Wie war es, als Kind im München der Nachkriegszeit aufzuwachsen?
Zwischen Regentonnen und Rodelpartien, Zuckerbroten und Schweigen entfaltet sich im Münchner Westend eine Kindheit voller Licht und Schatten.
Rose Marie Braun erzählt von ihren frühen Jahren in einer zerrissenen Familie - getragen von der Liebe der Großeltern und zugleich geprägt von deren Härte und Vorurteilen. In dichten, lebendigen Szenen schildert sie den Alltag jener Zeit: duftende Gärten, einfache Lebensverhältnisse, geheimnisvolle Plumpsklos, kindliche Fantasie und erste Erfahrungen von Ausgrenzung und Versöhnung.
So entsteht ein berührendes Bild des Lebens im Nachkriegsdeutschland - aus der Perspektive eines Kindes, das seine Welt mit wachem Blick und offenem Herzen erlebt.
Ein autobiografisches Mosaik aus kleinen Erlebnissen und großen Gefühlen - zart, ehrlich, voller Humor und Wärme.
Ein Buch für alle, die verstehen wollen, wie das Leben damals wirklich war - im Münchner Westend.