»Ich will kein gutes Ende, sondern einen neuen Anfang.«
Alles hinter sich lassen und ans Ende der Welt flüchten, danach sehnen wir uns doch manchmal alle. Besonders dann, wenn wir mit unseren Kräften am Ende sind und uns fragen, wie es weitergehen soll. Die Erzählerin der Geschichte träumt nicht nur davon, sondern folgt dieser Sehnsucht. Eine schicksalhafte Begegnung führt sie auf eine wilde Insel in der griechischen Ägäis, wo die Zeit anderen Gesetzen folgt. Dort trifft sie auf die naturverbundene Hera und eine Gemeinschaft von Frauen, die ihr zeigen, was es heißt, wirklich frei und ganz bei sich selbst zu sein.
Ein inspirierender Roman für alle, die Kraft schöpfen und sich Entschleunigung gönnen wollen. Eine fesselnde Geschichte über Zusammenhalt und Selbstfindung, mit Themen wie dem Frausein in der heutigen Welt, der Macht des Mondes, altem Kräuterwissen und der Liebe zur Natur.
'Ich will kein gutes Ende, sondern einen neuen Anfang.'
Alles hinter sich lassen und ans Ende der Welt flüchten, danach sehnen wir uns doch manchmal alle. Besonders dann, wenn wir mit unseren Kräften am Ende sind und uns fragen, wie es weitergehen soll. Die Erzählerin der Geschichte träumt nicht nur davon, sondern folgt dieser Sehnsucht. Auf der Suche nach sich selbst landet sie auf einer wilden Insel in der türkisblauen Ägäis, wo die Zeit anderen Gesetzen folgt. Dort trifft sie auf die naturverbundene Hera, die ihr zeigt, was es heißt, wirklich frei und ganz bei sich zu sein.
Sommer für die Seele - ein inspirierender Roman für alle, die Kraft schöpfen und sich eine Auszeit gönnen wollen.
'Ein Buch, das all die Dinge zelebriert, die wir vermisst haben, ohne es zu wissen. Beim Lesen wird klar: Genau so! Genau das. Das bin ich, das will ich. Freiheit, Meersalz auf der Haut und die Weiblichkeit zelebrieren, in allen Formen: Sisterhood, Freundschaften, Vollmond-Rituale, Abenteuer spüren. Verbunden mit der Natur - und sich selbst.
Die Essenz des Lebens in einem Buch. Ein Sehnsuchtskompass. ¿Über der Brandung¿ ist eine Umarmung, die bleibt.'
Melanie Jassner, Kulturredakteurin