|
Stellvertretende Leiterin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte, München. Leiterin des FWF-Projekts zu "Mischehefamilien" im NS-dominierten Europa. Im kuratorischen Team einiger Ausstellungen (zuletzt: "Das Wiener Modell der Radikalisierung. Österreich und die Shoah", 2021). Zahlreiche Stipendien sowie Preisträgerin des Leon-Zelman-Preises für Dialog und Verständigung 2022. Gastlektorin an den Universitäten Wien, Klagenfurt und Graz. Von 2001 bis 2003 Mitarbeiterin am Leo Baeck Institute in New York. Forschungsschwerpunkte: Jüdische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, (Auto)Biographieforschung, Oral History, NS-Geschichte und Holocaust Studies.
|