Psychosomatik spielt in der Gastroenterologie und Hepatologie eine bisher zu wenig beachtete Rolle. Ausgehend vom Begriff des Bauchhirns (Brain-Gut-Axis) werden die psychosomatischen Aspekte sämtlicher Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes ausführlich besprochen.
Die Bedeutung der Arzt-Patient-Beziehung wird praktisch vermittelt und durch Beiträge von Betroffenen ergänzt. In weiterer Folge werden psychische Aspekte bei der endoskopischen Untersuchung und anderen diagnostischen Verfahren vorgestellt. Die psychopharmakologische Therapie psychischer Störungen im gastroenterologischen Alltag wird in einem eigenen Kapitel abgehandelt und Modelle einer integrierten psychosomatischen Versorgung beispielhaft dargestellt. Ein Verzeichnis über Selbsthilfegruppen für gastroenterologische Erkrankungen ergänzt dieses Nachschlagewerk für ExpertInnen.
Im Sinne der evidenzbasierten Medizin bietet es den in Ausbildung stehenden Medizinern einen umfassenden Überblick über die aktuellenEntwicklungen der psychosomatischen Forschung des Verdauungstraktes.
Psychosomatik spielt in der Gastroenterologie und Hepatologie eine bisher zu wenig beachtete Rolle. Ausführlich bespricht dieses Buch die psychosomatischen Aspekte sämtlicher Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Praxisorientiert erläutert es die Bedeutung der Arzt-Patient-Beziehung, die durch Beiträge Betroffener ergänzt sind. Zudem stellt es psychische Aspekte der endoskopischen Untersuchung und anderer diagnostischer Verfahren vor. Ein eigenes Kapitel behandelt die psychopharmakologische Therapie psychischer Störungen und stellt die Modelle einer integrierten psychosomatischen Versorgung beispielhaft dar. Plus: Verzeichnis von Selbsthilfegruppen. Umfassend, evidenzbasiert, aktuell: der Überblick zur psychosomatischen Forschung des Verdauungstraktes.